
fear of missing art
fear of missing art (foma) ist eine Galerie für zeitgenössische Kunst mit Sitz in Leipzig. Das Programm vereint künstlerische Positionen der Gegenwart, die gesellschaftliche, kulturelle und persönliche Entwicklungen reflektieren und mit einer eigenständigen Bildsprache verhandeln. Dabei arbeiten wir sowohl mit aufstrebenden als auch mit etablierten Künstler:innen, deren Werke sich durch inhaltliche Tiefe, Qualität und eine unverwechselbare Haltung auszeichnen.
Kunst ist für uns kein dekoratives Objekt, sondern ein Medium, das Fragen stellt, Denkprozesse anstößt und gesellschaftliche Entwicklungen sichtbar macht. Die daraus entstehenden Ausstellungen haben den Ansatz, nahbar und offen zu sein. Hierfür schätzen wir die Kooperationen mit verschiedenen Partner:innen und bieten nach Möglichkeit ein öffentliches Begleitprogramm zu den einzelnen Shows, darunter Artist Talks, Lesungen, Performances und Meetups. Damit brechen wir auch mit der Konvention, Kunst nur still zu betrachten. Vielmehr arbeiten wir an einer Umgebung, in der Kunst und Menschen einander offen begegnen.
Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen langfristige Beziehungen – zu Künstler:innen, Sammler:innen und Publikum. Persönlicher Austausch, Vertrauen, Respekt und eine sorgfältige kuratorische Arbeit bilden dabei die Grundlage unseres Handelns und ebnen den Weg zu einem faireren Kunstmarkt.